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August 2004
Der Sänger und Songwriter aus Sydney Mines war ein Fan der kleinen Musikerrunden geworden, die er in Nashville erlebt hatte, und wollte diese auch gerne in Kanada umsetzen. „Alles fing mit meinem Besuch im Bluebird Café in Nashville an. Ich fand, dass dieses Format bei den East Coast Music Awards gut ankommen würde und schlug meine Idee den Verantwortlichen vor. In der Zwischenzeit ist der Songwriters’ Circle eines der größten Events bei den ECMAs und wird sogar fürs Fernsehen aufgezeichnet“, erinnert sich Guthro in einem Telefon-Interview. Der Songwriters’ Circle war bei den ECMAs so beliebt geworden, dass Guthro auch CBC Television ansprach, um dort eine ähnliche Programmreihe zu gestalten. „Das Unterhaltungsformat ist so natürlich – das finde ich zumindest. Nichts ist einstudiert; alles läuft ganz improvisiert über die Bühne. Ein perfektes Konzept.“ Die dritte Staffel des Songwriters’ Circle mit Bruce Guthro wird dieses Wochenende ausgestrahlt. In der ersten Sendung, am Sonntag um 18:00 Uhr, sind Randy Bachman und Chantal Kreviazuk zu Gast. Am 21. August sind Tal Bachman (Randys Sohn) und Brad Roberts mit dabei sowie Ian Tyson und Roch Voisine am 28. August und Tom Cochrane und Marc Jordan am 4. September.
Das Format ist simpel:
Guthro und seine Gäste geben abwechselnd ihre Songs zum Besten und erzählen
ein bisschen darüber, was hinter manchen selbstverfassten Texten und Melodien
steckt. Die letzte Songwriters’ Circle-Reihe wurde im Herbst 2003 in Halifax
aufgezeichnet – und das ist, wie der Moderator findet, schon ewig her. Was jedoch frisch im Gedächtnis bleibt, ist die in sich abgeschlossene, zurückhaltende Energie der einzelnen Vorstellungen: Oft wirkt es so, als würden die Musiker nicht für das Publikum, sondern für einander auftreten. „Es ist, als säße man in seinem eigenen Wohnzimmer; das Publikum kann Mäuschen spielen und sich so unsere Session ansehen“, so Guthro. Das Sitzarrangement im Kreis ist hierbei, laut Guthro, ein wesentlicher Teil der Show. „Ich denke, es macht sehr viel aus, dass wir im Kreis sitzen. Die Sänger sehen einander an und sind nicht mehr so sehr auf der Hut. Wir treten nicht direkt für das Publikum auf, sondern singen für unsere Kollegen“, meint er. „Im Kreis kann man es sich normalerweise gemütlich machen und sich entspannen. Man merkt, worum es wirklich geht – nicht darum, dass man sein Gesicht für die Öffentlichkeit aufsetzt, wie es viele Künstler tun, wenn sie auf die Bühne gehen. ‚Zeig mir, wie du wirklich bist’ – so kann man’s wahrscheinlich am besten ausdrücken. ‚Wer ist Tom Cochrane, wenn er in seinem Wohnzimmer sitzt?’“ Vor den Shows hat Guthro absichtlich nur wenig Kontakt mit seinen Gästen. Auf diese Weise ist später, wenn die Kameras laufen, für Spontaneität gesorgt. Nicht selten unterhält er sich zum ersten Mal mit seinen Kollegen, wenn er sie vor dem Konzert in der Garderobe trifft. „Ich lese mir ihre Biographien durch, und normalerweise frage ich vor der Show, ob sie über etwas Bestimmtes sprechen möchten oder ob es etwas gibt, über das sie nicht reden wollen. Ich versuche, heikle Themen, die ihnen unangenehm sind, zu vermeiden. Darüber hinaus bleibt alles improvisiert und die Vorarbeit hält sich in Grenzen“, so Guthro. „Am Ende geht es einfach nur darum, ob die Chemie stimmt. Manchmal ist sie vorhanden – manchmal nicht. Manchmal muss ich mich als Moderator ein bisschen mehr bemühen, damit alles glatt läuft. Aber meistens ist es so, dass alle, die in diesem Kreis sitzen, auch im selben Boot sitzen.“ Bisher fielen die Konzerte aufgrund der Auswahl und Kombination der Gäste sehr unterschiedlich aus. Und bei der Buchung der Interpreten, erzählt Guthro, ist das Hauptaugenmerk darauf gerichtet, Vorhersehbares zu vermeiden. ..............................................................................................................................................
August 2004 Als Bruce Guthro beim Lunenburg Folk Harbour Festival am Freitagabend als letzter Interpret die Bühne betrat, hatte er es nicht leicht. Die siebenköpfige, schottische Power-Band Brolum hatte gerade mit sensationell spritzigen Songs und Tänzen das proppenvolle Main Stage Tent am Block House Hill zum Wanken gebracht. Und doch brauchte Guthro nur ein paar Sekunden, um wieder Ordnung herzustellen. Die Menge, so schien es, hatte schon auf ihn gewartet und sich gespannt auf Guthro gefreut – auf die eindrucksvolle Präsenz des talentierten Geschichtenerzählers, seine geschliffene Art Songs und Storys zum Besten zu geben, seine kraftvolle, klare Stimme und seinen unnachahmlichen, ganz eigenen Gesangsstil. Guthro hat die Gabe, das Vertrauen des Publikums voll und ganz zu gewinnen. Er wirkt eher wie ein persönlicher Freund als einer der besten Sänger und Songschreiber des Landes. Getragen von einer Welle der Sympathie kann er tun und lassen, was er will und weiß (auch wenn er es nie als selbstverständlich annimmt), dass wir seinen Auftritt lieben werden. Er hat einen Ehrenplatz in unseren Herzen – und das ist ihm bewusst, ohne dies wirklich wahrzunehmen Joe Butcher, ein altgedienter Guthro-Helfer, spielte Bass und unterstützte die Refrains mit kräftiger, klangvoller Backup-Stimme; und Troy Power, ein alter-neuer Freund, war vom unwiderstehlichen Guthro dazu überredet worden, ihm mit Rhythmus- und Sologitarre zur Hand zu gehen. Obwohl Power ein ehemaliges Bandmitglied von Guthro ist, stand er an diesem Abend zum ersten Mal seit acht Jahren wieder auf der Bühne. Uns wäre das gar nicht aufgefallen, denn Powers Gitarreneinsätze riefen beim Publikum immer wieder Anfeuerungsrufe und Applaus hervor. Guthro, wie es für ihn typisch ist, zog Power während der ganzen Show auf – ein Verhalten, mit dem man in Cape Breton üblicherweise jemandem helfen möchte, sich zu entspannen, und eine Methode, die von der Menge erkannt und rückhaltlos für gutgeheißen wurde. Guthros Humor spricht Mann und Frau an und trieft vor Ironie. Bei dieser Art von Komik fällt uns auf, dass wir, während wir uns gerade königlich amüsieren, eigentlich auch die ganze Zeit über uns selbst lachen. Guthros Songs und Texte, aus denen mitfühlende Anteilnahme spricht, brauchen diesen lockeren Ausgleich. Ironie rettet sie (und uns) vor der Sentimentalität. Gerade als Guthro es geschafft hat, uns zu sensibilisieren und unsere Gefühle in Einklang zu bringen, sind wir schon wieder dazu bereit, über die ungelinderte Einsamkeit zu weinen, die in einem seiner größten Hits zum Ausdruck kommt: In „Falling“ wird ein Bahnhof zur Endstation der Welt für einen verlorenen Sohn. ..............................................................................................................................................
20. April 2004 Hey Leute! Endlich Frühling!! Die letzten Monate habe ich hauptsächlich damit verbracht, für das nächste Album Songs zu schreiben und umzuschreiben. Ich hoffe also, dass sich das lange Warten darauf auch lohnt.
Ich habe tolle Neuigkeiten ....
Donnerstag, 22. April - Allan Doyle und Julian Austin Alle Shows werden um 19:00 Uhr ADT (Atlantic Daylight Time) bzw. 19:30 Uhr NDT (Newfoundland Daylight Time) gesendet. Also schaltet euren Fernseher ein, viel Spaß beim Zuschauen und vergesst nicht, euren Freunden Bescheid zu sagen!
Cheers, ..............................................................................................................................................
16. November 2003 Hallo – da bin ich wieder. Arbeite immer noch am neuen Album. Wenn ich nach meiner Gitarre greife, denke ich normalerweise nicht daran, etwas für mein eigene CD oder anderer Leute CDs zu komponieren. Ich schreibe ganz einfach ohne Hintergedanken. Manchmal, nach monatelangem Schreiben, kommen dabei Kompositionen für drei verschiedene CDs raus. Zurzeit bin ich irgendwie in diesem Stadium. Ich versuche immer noch herauszufinden, welche Art von Album ich eigentlich aufnehmen möchte. In der Zwischenzeit war ich auch mit Konzerten in Ontario und ein paar geschäftlichen Dingen zu Hause beschäftigt. Außerdem war ich dieses Jahr zum ersten Mal beim Strawberry Music Festival in Kalifornien. An dem Abend, an dem ich auftrat, war Alison Krauss die letzte auf der Bühne, aber ich hielt mich in der Nähe des „Cocktail Camps“ auf und muss wohl nicht erwähnen, dass ich mich nicht mehr so genau daran erinnern kann, welches Set Alison gespielt hat. Ich hatte aber trotzdem viel Spaß. Runrig feiern dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen und ich bin in letzter Zeit sehr viel öfter als gewöhnlich hin- und hergeflogen. Zum Jubiläum gaben wir ein Konzert am Stirling Castle vor 8.000 Leuten. Der Gig war fantastisch! Außerdem hat man uns noch den Lifetime Achievement Award in Schottland verliehen, was, in der Tat, ganz schön cool ist. Während ich in Dänemark war, fegte Hurrikan Juan über Nova Scotia. Wir hatten Glück – unsere Bude blieb unversehrt. Ein Baum viel zwar quer über die Auffahrt, verfehlte aber den Truck um eineinhalb Meter. Halifax traf es trotzdem ganz schön hart. Irgendwie ist das nicht fair. Ich meine, wenn wir uns schon mit Hurrikanen herumschlagen müssen, dann sollten wir hier wenigstens Florida-Wetter haben. Ich schätze, ich muss vorsichtig sein mit dem, was ich mir wünsche.
Oh, ja, und dann habe ich noch für CBC vier neue „Songwriters’ Circle“-Sendungen mit tollen Gästen
aufgezeichnet – Tom Cochrane, Randy Bachman und Chantal Kreviazuk, um nur einige wenige zu
nennen. Brad Roberts von den Crash Test Dummies war auch mit dabei. Danke an alle meine Gäste.
Ich liebe diese Shows – UND FREUE MICH AUF NEUE!!!!! ..............................................................................................................................................
9. April 2003 Na dann ... Ich schätze, ein Eintrag auf dieser Website ist schon lange überfällig. Tut mir leid, dass es eine Weile gedauert hat, und danke, dass ihr mich daran erinnert habt. Also, was ist so bei mir los? In der letzten Zeit haben Komponieren und Demo-Aufnahmen mehr oder weniger mein Leben bestimmt – die Vorbereitungen fürs nächste Album. Ich kann jetzt noch nicht viel darüber sagen, aber ich habe ein gutes Gefühl und freue mich darauf, wieder ins Studio zu gehen und die Sache zu vertiefen. Neulich Abend war ich zu Gast beim Halifax Comedy Fest. Habe ein paar Songs in einem Talkshow-ähnlichen Format gesungen. Die Show wird von der fantastischen Bette MacDonald moderiert. Ich habe seit Jahren nicht mehr so viel gelacht! Und zu Hause ... haben wir ein neues Familienmitglied. Sie heißt Jess, ist ein zwölf Wochen alter Golden Retriever und hält die Familie ganz schön auf Trab. Außerdem habe ich jetzt jemanden, mit dem ich in der Hundehütte abhängen kann ;-) Dieses Jahr war ich auch zum ersten Mal in Disney World. Wow – was für ein Ort! Wir hatten eine wunderschöne Blockhütte in Fort Wilderness; und ich möchte mich ganz herzlich bei David Reimer und Leah Copeland für ihre Hilfe bei diesem Trip bedanken. Disney World war wirklich so beeindruckend, wie alle sagen. Mir fällt nur ein einziges Wort ein, um diesen Trip zu beschreiben: MAGIE. Ich würde sagen, dass das Epcot-Feuerwerk für mich das Highlight war. Ich habe bestimmt nicht nur ein Mal, sondern tausend Mal „Wow“ gesagt. Ich schätze, ich bin ganz einfach nur ein großes Kind. Jetzt, wo der Sommer gaaaanz langsam kommt, wird’s auch bald wieder mehr Live-Konzerte geben. Also werft von Zeit zu Zeit einen Blick auf die Tour-Seite. Wir sehen euch dann bei paar Gigs.
Cheers, ..............................................................................................................................................
20. Dezember
2002 Bruce Guthro wurde für den SOCAN Award in der Kategorie „Songwriter des Jahres“ für „The Songsmith“ nominiert. Die East Coast Music Awards 2003 finden vom 13. bis 16. Februar in Halifax, Nova Scotia, statt. Denkt an Bruce, wenn ihr eure Stimmzettel ausfüllt! ..............................................................................................................................................
10. Dezember 2002 Hi alle miteinander, schon Dezember ... wow. Scheint so, als wären die Sommerfestivals gerade erst vorbei. Ich fahre jetzt eine Weile nach Großbritannien, wollte hier aber noch kurz einen Eintrag machen und allen Frohe Feiertage wünschen! Viel Spaß, passt auf euch auf und tut nichts, was ich nicht auch tun würde ... das lässt die Bandbreite mehr oder weniger offen!! Zum Abschluss noch ein paar Worte aus einem Weihnachtslied, dass ich vor einiger Zeit geschrieben habe. Hmmm ... vielleicht nehme ich irgendwann eine Weichnachts-CD auf?
Faith, hope and love
Herzliche Grüße ..............................................................................................................................................
31. Juli 2002 Hey Leute, ich hoffe, dass ihr alle den Sommer genießt. Wir haben schon August – und der ist ganz schön hektisch. Ich „hüpfe“ oft über den großen Teich und zurück und hier in Kanada von Festival zu Festival und Provinz zu Provinz – das lässt mir nicht gerade viel Zeit für Barbecues. Aber so ist das Leben!!! Ich habe mich in letzter Zeit sehr in meine Arbeit gehängt und viel geschrieben. Ich bereite mich so langsam auf das nächste Album vor, auf das ich mich wirklich sehr freue. Während der Aufnahmen für „Guthro“ habe ich sehr viel gelernt. Ich möchte für das neue Album tolle Songs schreiben. Das war schon immer das Wichtigste für mich und letztendlich ist es auch das, was ein Album zum Erfolg macht. Also, bleibt am Ball und schaut hier wieder rein!! Anfang des Sommers wurden wir während des Apple Blossom Festivals hier in Nova Scotia fast von der Bühne geweht. Mitten in „Stan’s Tune“ (einem Song, den ich zu Ehren des verstorben, großartigen Stan Rogers geschrieben habe) öffnete der Himmel alle Schleusen und der Regen prasselte nur so runter. Ich weiß noch, wie ich mich während der Show umdrehte und Dave Burton beim Trommeln zusah – das Wasser schoss hoch und waagrecht über die Bühne. Das Ganze war doch ein bisschen furchterregend: Um uns herum leuchteten Blitze auf und wir standen mitten in Wasserpfützen ... trotzdem haben wir alle den Abend überlebt. Das Konzert wurde zwar abgebrochen, aber ich ging noch mal auf die Bühne und spielte ein paar Akustik-Songs für diejenigen, die den Elementen trotzten und noch nicht nach Hause gehen wollten. Wir hoffen, dass wir dort bald wieder auftreten und die Show dann richtig zu Ende bringen können. Big Pond war noch ein schönes Sommererlebnis. Ich liebe es nach Hause, nach Cape Breton, zu fahren, wann immer ich kann. Wir hatten einen wunderschönen Abend, der Himmel war klar, und die Capers waren wie immer bei guter Laune!! Wir haben endlich „BESTÄTIGTE SENDETERMINE“ für die „Songwriters’ Circle“-Reihe. Ich sage jetzt noch nicht, wann die Shows gesendet werden, aber sie werden auf CBC ausgestrahlt, und ich werde einige der besten kanadischen Songschreiber moderieren. Werft von Zeit zu Zeit einen Blick auf die Website ... wir geben die Daten hier bald bekannt. Also dann, mehr fällt mir im Moment nicht ein. Schreibt mir ein paar Zeilen. Ich freue mich immer sehr über eure Kommentare. Behaltet den Tour-Plan im Auge und kommt zu einer meiner Shows, falls ich in eurem Eck spielen sollte.
Alles Gute! ..............................................................................................................................................
29. April 2002 Es wird so langsam Sommer. Gott sei Dank!! Die Winter hier in Kanada sind viel zu lang. Aaaalso ... was gibt’s Neues bei mir? Na ja, ich fange mal damit an: Die Juno Awards in St. John’s haben mir RIESIG Spaß gemacht. Diese Stadt zählt wohl zu den gefährlichsten Städten der Welt ... das meine ich aber, wohlgemerkt, im BESTEN Sinne!! Ich habe dort den „Songwriters’ Circle“ mit Jimmy Rankin, Maureen Ennis, Allan Doyle, Ron Hynes und Daniel Lanois moderiert. Eine sehr vielschichtige Zusammenstellung von Gästen, die toll beim Publikum ankam! Nach getaner Arbeit konnte ich mich einfach nur entspannen und die verschiedenen Partys genießen. Die Konzerte in Ontario liefen gut. Ich habe die „Band“ auf zwei Personen reduziert – mit Joe Butcher an Bass und Gitarre. Das Ganze fand im kleinen, persönlichen Rahmen statt, und das schien beim Publikum sehr gut anzukommen. In meinen E-Mails lese ich, dass die Shows ein großer Erfolg waren. Ich denke, ich werde so etwas bald wieder machen. Es tut mir leid, dass es mit den Kingston- und Ottawa-Terminen nicht geklappt hat. Aber ich komme wieder ... versprochen! Ich habe eine herrliche Woche im Barceló Maya Beach Resort an der Riviera Maya unter mexikanischer Sonne verbracht. Ein echter Luxus-Strand mit Pier zum Schnorcheln. Ich war auf der Suche nach Meeresschildkröten, schlürfte tropische Getränke, bekam tolles Essen serviert und schrieb Songs. Der Service war unvergleichlich – vielleicht sogar zu gut :-). Zeit, wieder auf die Tretmühle zu steigen!! Hoffentlich sehe ich euch beim einen oder anderen Sommerfestival ... Wir veröffentlichen die Termine auf der Website, also schaut wieder vorbei.
Bis demnächst ..............................................................................................................................................
13. Februar 2002 Hi alle zusammen! Jetzt, nachdem die ECMAs vorbei sind, fange ich so langsam an, mich wieder normal zu fühlen. In der letzten Woche musste ich mich ernsthaft davon erholen. Es war ein rundum tolles Wochenende, und ich möchte mich bei allen bedanken, die mich durch ihre Stimmabgabe unterstützt haben. Ob per Telefon oder Stimmzettel ... falls ihr für mich gewählt habt, möchte ich, dass ihr wisst, dass ich es zu schätzen weiß. Ich lese immer noch alle meine E-Mails, also schreibt mir bitte ein paar Zeilen. Wir hatten so viel Spaß auf unserer landesweiten Tour mit LEAHY … echte Witzbolde, die Jungs und Mädels. Am letzten Abend der Tour fanden wir unseren Van aufgebockt! Wir haben wirklich viel gelacht, und ich möchte mich bei der Band für die tolle Zeit bedanken ... und sie warnen: Passt auf, alles Mögliche kann passieren, wenn ihr gerade am wenigsten damit rechnet!! Die Songs vom neuen Album kamen beim Publikum sehr gut an – und weil ich schon beim Thema bin: Meine neue Single kommt bald ins Radio. „Hey Mister“ bekam das OK, also drückt die Daumen, dass der Song den Zuhörern gefällt. In letzter Zeit habe ich, wenn ich gerade nichts anderes zu tun hatte, sehr viel komponiert und denke schon wieder an das nächste Album. So, das ist im Moment alles. Ich sehe euch dann bei einer meiner Shows.
Cheers, ..............................................................................................................................................
Bruce Guthro, vielfach preisgekrönter Sänger und Songwriter aus Cape Breton, wurde auf der Kandidatenliste für die East Coast Music Awards 2002 für die meisten Preise nominiert. Die Preisverleihung wird am 3. Februar auf landesweiter Ebene von Saint Johns, New Brunswick, aus im Fernsehen übertragen. Bruce wurde für sieben Auszeichnungen in den folgenden Kategorien nominiert: Album des Jahres (GUTHRO), männlicher Künstler des Jahres, Entertainer des Jahres, SOCAN Songschreiber des Jahres (Livin’ A Lie - Bruce Guthro/Jan Kristen Anderson), Single des Jahres (Livin’ A Lie), Video des Jahres (Disappear) und Pop Künstler/Gruppe des Jahres. „Ja, Preise sind wichtig“, meint Guthro. „Aber es ist toll einfach nur im Rennen zu sein und von der Musikbranche anerkannt zu werden.“ Sein Durchbruch gelang ihm vor fünf Jahren, als er bei derselben Show von EMI-Präsident Deane Cameron entdeckt wurde, während er einen selbstverfassten Song bei einem gemeinsamen Auftritt mit Natalie McMaster sang. „Seine Stimme haute mich um“, so Cameron. „Und er hatte das gewisse Etwas – eine Bühnenpräsenz, die in diesem Business so selten ist.“ CBC stimmte dieser Aussage offensichtlich zu und nahm ein einstündiges „Solo-Special“ auf, das landesweit gesendet wurde und mit Guthros erster Album-Veröffentlichung einhergehen sollte. Seitdem wurden sechs weitere, einstündige Sondersendungen aufgezeichnet, und Sendetermine für Bruce Guthros „Songwriters’ Circle“-Reihe sind für den Spätwinter geplant. Das Album „Of Your Son“, das inzwischen den Goldstatus erreicht und mehrere Hit-Singles hervorgebracht hat, wurde von der Kritik gefeiert. Zudem fiel Guthro der europäischen Band Runrig ins Auge, die auf der Suche nach einem neuen Lead-Sänger war. Die Band überredete ihn, den Job zu übernehmen und seine Zeit zwischen seiner Solo-Karriere und Runrig aufzuteilen. Zeitgleich mit der Veröffentlichung seines neuen Albums („Guthro“) tourte Bruce durch Kanada – sowohl als Headliner als auch mit der vielfach platingekrönten Band LEAHY. Weitere Tourneen sind für den Frühling geplant und mehrere Festivals konnten Guthro für Auftritte im Sommer buchen. RUFEN SIE JETZT AN, UM BRUCE ZUM „ENTERTAINER DES JAHRES“ BEI DEN EAST COAST MUSIC AWARDS 2002 ZU WÄHLEN!!!! (Letzter Termin: 25. Januar) 1-900-870-3262 ..............................................................................................................................................
Hi alle zusammen – und willkommen auf meiner neuen Website. Was meint ihr, was es Neues gibt??? Es ist da!!! Endlich. Das neue Album kommt am 14. August in die Läden. Mann, der Weg dorthin scheint ganz schön lange. Ich habe mit vier verschiedenen Produzenten und dutzenden von Komponisten und Musikern zusammengearbeitet – quer durch die USA, zuhause in Nova Scotia und schließlich auch in Toronto, um dem letzten Track den letzten Schliff zu geben: „Don’t Go“ – die Fortsetzung von „Falling“. Als ich zuletzt nachsah, war die Single „Disappear“ Nr. 28 in den „AC-Charts“. Das ist schon mal ein guter Start. Es fällt mir schwer zu sagen, was ich von der neuen CD halte. Versteht mich nicht falsch ... ich liebe die Songs. Es hat nur so lange gedauert, bis alles fertig war, dass ich jetzt wohl eure Meinung dazu brauche, um das Album gedanklich abschließen zu können ... Na ja, ich nehme an, ihr werdet mir sowieso bald sagen, was ihr davon haltet. Dieses Album ist etwas „elektrischer“ als mein letztes und durch die Koproduktionen konnten wir einige unterschiedliche Songs aufs Tablett bringen. Aber im Großen und Ganzen klingt das Album ganz nach mir, und deshalb haben wir uns entschlossen, es einfach nur „GUTHRO“ zu nennen. Danke, dass ihr so lange darauf gewartet habt. Ich gehe bald auf Tour und hoffe, dass ihr zu einer meiner Shows kommen könnt.
Cheers,
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